Höhere Berufsbildung im Berufsfeld Bau

Höhere Berufsbildung im Berufsfeld Bau: 26 passende Berufe, Bildungsweg, Dauer und Voraussetzungen. Kostenloser Berufs-Check für die Schweiz.

Diese Berufe passen dazu

Bauführer/in Gebäudehülle BP BP
Bauführer/in im Bauhauptgewerbe HFP HFP
Bauleiter/in HFP HFP
Baupolier/in BP BP
Strassenbau-Polier/in BP BP
Holzbau-Bauführer/in HF HF
Geomatiktechniker/in BP BP
Gebäudehüllen-Meister/in HFP HFP
Plattenlegerchef/in BP BP
Plattenlegermeister/in HFP HFP
Strassenunterhalts-Polier/in BP BP
Stuckateurmeister/in HFP HFP
Baumeister/in HFP HFP
Baustoffprüfer/in BP BP

… und weitere Berufe in diesem Feld (26)

Teilgebiete

HochbauTiefbauAusbauVermessung

Gefragte Stärken

Räumliches Denken, Präzision, körperliche Stärke, technisches Verständnis

Bildungsweg

EFZ → BP/HFP → Architekt/in ETH/FH
Dauer: 3–4 Jahre EFZ, dann HF/FH 3 J.

Häufige Fragen

Welche Abschlüsse der höheren Berufsbildung gibt es im Berufsfeld Bau?

Das Berufsportal führt in diesem Feld 26 Abschlüsse der höheren Berufsbildung, zum Beispiel Bauführer/in Gebäudehülle BP, Bauführer/in im Bauhauptgewerbe HFP, Bauleiter/in HFP und Baupolier/in BP. Sie bauen auf einer abgeschlossenen Grundbildung und auf Berufserfahrung auf und führen zu Fach- und Führungsaufgaben – ohne Hochschulstudium.

Was ist der Unterschied zwischen HF, Berufsprüfung und höherer Fachprüfung?

Die Berufsprüfung führt zum eidgenössischen Fachausweis und vertieft das Fachgebiet, meist berufsbegleitend in zwei bis drei Jahren. Die höhere Fachprüfung – die Meisterprüfung – führt zum eidgenössischen Diplom und richtet sich an Berufsleute mit mehreren Jahren Erfahrung. Die höhere Fachschule schliesst mit einem HF-Diplom ab, ist breiter angelegt und dauert zwei Jahre Vollzeit oder drei bis vier Jahre berufsbegleitend.

Welche Berufserfahrung brauche ich?

Das legt jede Prüfungsordnung selbst fest. Als Richtwert: für eine Berufsprüfung meist zwei bis vier Jahre nach dem EFZ, für eine höhere Fachprüfung mehr. Zur höheren Fachschule wird man mit einem EFZ zugelassen, oft mit Praxisnachweis. Im Berufsfeld Bau sind dabei vor allem gefragt: Räumliches Denken, Präzision, körperliche Stärke, technisches Verständnis.

Was kostet die höhere Berufsbildung und wer beteiligt sich?

Kurse zur Vorbereitung auf eine eidgenössische Prüfung werden vom Bund mitfinanziert: Nach der Prüfung erstattet er in der Regel die Hälfte der anrechenbaren Kurskosten, unabhängig vom Prüfungserfolg. Dazu kommen kantonale Beiträge sowie Beteiligungen von Arbeitgebern und Branchenfonds. Die Konditionen ändern sich – prüfe sie vor der Anmeldung beim Bundesamt und in deinem Kanton.

Welche Berufe gehören zum Berufsfeld Bau?

Hochbau, Tiefbau und Ausbau. Gebäude, Strassen, Brücken planen und errichten – handwerklich und technisch. Zum Berufsfeld gehören die Teilgebiete Hochbau, Tiefbau, Ausbau, Vermessung. Das Berufsportal führt hier 26 Berufe über alle Bildungsstufen – von der zweijährigen EBA-Lehre bis zum Hochschulabschluss.

Welche Stärken brauche ich im Berufsfeld Bau?

Gefragt sind vor allem: Räumliches Denken, Präzision, körperliche Stärke, technisches Verständnis. Diese Stärken lassen sich entwickeln – entscheidend ist, ob die Tätigkeit dich interessiert. Genau das prüft der Berufs-Check: er vergleicht dein Interessen- und Stärkenprofil mit den Anforderungen aller 22 Berufsfelder.

Wo finde ich offizielle Informationen zum Berufsfeld Bau?

Beim Berufsportal der Kantone, berufsberatung.ch. Dort stehen zu jedem Beruf die Tätigkeiten, die Voraussetzungen, die Ausbildungsdauer und die offenen Lehrstellen. Der Link zur Branchenseite dieses Berufsfeldes steht unten auf dieser Seite.

Welches Berufsfeld passt zu dir?

Der Berufs-Check vergleicht deine Interessen, Stärken und Werte mit über 1800 Schweizer Berufen – auf der Bildungsstufe, die zu deiner Ausgangslage passt. 64 Fragen, rund 10 Minuten, kostenlos.

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🔎 Offizielle Informationen auf berufsberatung.ch ↗

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Stand der Angaben: 09/2026